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<pre>Die Eintracht rutschte durch die Niederlage bei Werder Bremen auf Rang 6 ab und muss nun sogar um die Qualifikation für die Europa League zittern. Denn Hoffenheim hat die Schwächephase überwunden und hat sich als Tabellen-Siebter wieder an die internationalen Startplätze heran gepirscht.  <p> Derweil mittlerweile selbst das Mutterland des Fußballs wieder verhalten optimistisch in die Zukunft blickt, ist man in Ã–sterreich wohl einfach nur darüber glücklich, dass nach dem noch zu absolvierenden Heimspiel gegen die Slowakei ein Schlussstrich unter das Seuchenjahr 2016 gezogen werden kann.  <p>  für den damaligen Ungehorsam wurden die Vorstadt-Münchener mittlerweile jedoch mit dem Absturz in die Viertklassigkeit bestraft; allzu schwer sollte es Bayer deshalb nicht fallen, sich nun mit einer angemessenen Abreibung für die einstmals erlittenen Qualen zu revanchieren. <p> Entsprechend wurde die vergeblich um Spielkontrolle bemühte Fortuna aus Köln gleich einmal mit einem kleinen Kantersieg geschockt, bevor Münster danach selbst dem vermeintlichen Heimvorteil zum Opfer fiel. <p>  Das Bremer Gastspiel in der BayArena macht schließlich den Kreis der akut gefährdeten Klubs perfekt: Nachdem Werder vor kurzem jedoch bereits im DFB-Pokal in Leverkusen triumphierte, ist für die kriselnden Grün-Weißen nun vielleicht ja auch in der Bundesliga eine Überraschung drin.  </pre>


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<pre>Bei der Ermittlung des Gruppensiegers scheint auch die Gruppe G bereits die entscheidenden Weichenstellungen hinter sich gebracht zu haben: Mit dem glatten 3:0 gegen Italien wehrten die Spanier den Angriff des einzigen Mitbewerbers in bemerkenswert souveräner Weise ab.  <p> Oder schlägt wieder die Stunde eines Franzosen? Seit 1985 (Bernard Hinault) gab es keinen „Heimsieg“ mehr. Die größten Chancen werden dafür Thibault Pinot (Team Fdjeux) und Romain Bardet (AG2R) eingeräumt.  <p>  Letzterem steht allerdings ein schwieriges Heimspiel gegen Werder Bremen bevor. Die Elf von Trainer Alexander Nouri hat in den vergangenen Wochen das Feld von hinten aufgerollt und sich mit vier Siegen aus den jüngsten fünf Ligaspielen bis auf Rang 13 vorgekämpft. <p> Dabei tragen die Quoten der Buchmacher freilich dem Umstand Rechnung, dass der Sprung unter die vier besten Klubs vor allem von den zunächst an der Anfield Road gastierenden Citizens als eine Pflichtveranstaltung angesehen wird, die in der Meisterschaft seit Monaten gänzlich unangefochten ihre Kreise an der Tabellenspitze ziehen. <p>  Anders sieht die Sache aus, werden lediglich die Duelle auf Sand herangezogen. In dem Fall hat „Stan the Man“ auf der ATP-Tour die leicht bessere Bilanz vorzuweisen (2:1).  </pre> 


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<pre> Nach zwei Spieltagen stehen damit lediglich drei Zähler auf der Münchener Habenseite. Der Madrider Punktestand weist hingegen bereits sechs Zähler auf.  <p> Roger Schmidt und seine Mannen sind in der BayArena aber allenfalls in zweiter Linie als ein verkappter Fanklub der Dortmunder Borussen unterwegs: Den Bayer-Kicker ist vielmehr daran gelegen, den jüngst eroberten vierten Tabellenplatz auch in den 2Spieltag hinüberzuretten.  <p>  Die günstigen Prognosen sind dabei auch auf das beherzte Eingreifen von Coach Pavel Dotchev zurückzuführen, der aus der Schlappe in Cottbus offensichtlich genau die richtigen Schlüsse zog. <p>  Die alleinige Aufmerksamkeit ist dagegen den Duellanten aus Dortmund und Stuttgart in dem am Sonntagnachmittag (15:30 Uhr) angepfiffenen Topspiel gewiss: Die Bezeichnung „Top“ hat sich dieser Vergleich jedoch freilich nur durch die Mitwirkung der Borussen verdient. <p>  „Wenn ich auf die Spieler und unser Spiel schaue, dann ist es das beste polnische Team, in dem ich je gespielt habe“, ist Lewandowski zuversichtlich.  </pre>


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<pre> APOELl Nikosia droht hingegen auch im zweiten Jahr in Folge den Einzug in die Gruppenphase zu verpassen: Mit einer 1:0-Punktlandung vor heimischer Kulisse ist dafür der FC Kopenhagen seiner fünften CL-Teilnahme einen vielleicht schon vorentscheidenden Schritt nähergekommen.  <p> Am letzten Spieltag der Gruppenphase kämpfen noch 14 Mannschaften um acht verbliebene Plätze im Achtelfinale. Bayern, Chelsea, Besiktas, Manchester City, Barcelona, Paris St. Germain, Real Madrid und Tottenham sind bereits fix aufgestiegen.   <p> Video: Die Entlassung von Peter Stöger beim FC Köln war natürlich auch im „Doppelpass“ auf Sport1 ein Thema. (Quelle: YouTube/SPORT1) <p>  Ginge es allein um frühere Erfolge, dürfen auf der Titelrechnung natürlich auch die zweifache Wimbeldon-Siegerin Petra Kvitova (CZE) und einstige Nummer 1 Venus Williams (USA) nicht fehlen.  <p> Und wöchentlich grüßt das Murmeltier! Auch vor dem 26. Spieltag herrscht in der deutschen Bundesliga ein ähnliches Bild: Die Bayern marschieren ihrem sechsten Meistertitel in Folge entgegen, während das „Schneckenrennen“ um die Champions-League-Plätze dahinter viel Brisanz zu bieten hat.  </pre>


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<pre> Da auch Serbiens Nummer 2 Viktor Troicki nicht spielen möchte, ist plötzlich die Nummer 3 des Landes, Dusan Lajovic, der sich in der Weltrangliste auf Rang 82 befindet, die Nummer 1 in diesem Länderspiel.  <p> Im Niedersachsen-Derby zwischen den Wölfen und Hannover ist am Samstagnachmittag zudem Wundenlecken angesagt: Macht dem amtierenden Pokalsieger die 1:5-Schmach in der Münchner Allianz Arena mächtig zu schaffen, wurde der Gast aus der Landeshauptstadt vor wenigen Tagen sogar bis ans Ende der Tabelle durchgereicht.  <p>  In der Gruppe D lastet auf Borussia Mönchengladbach enormer Druck. Wenn die Fohlen ihr Duell mit Juventus Turin verlieren, steht die Elf von AndrÃ© Schubert vor dem Aus. Sollte gleichzeitig Manchester City beim FC Sevilla gewinnen, dann wären Italiener und Engländer bereits fix weiter, Gladbach müsste mit den Spaniern um die Europa League-Teilnahme kämpfen. <p>  Im zweiten Spiel dieser Gruppe treffen AS Monaco und der FC Porto aufeinander. Die Portugiesen stehen in der Neuauflage des Endspiels von 2004 schon etwas unter Druck — eine Niederlage im fürstentum und die beiden Aufstiegsplätze rücken schon etwas aus dem Blickfeld.  <p> für namhaften Ersatz ist jedoch bereits gesorgt: Aufschlagriese Ivo Karlovic, der nach Zwistigkeiten mit dem Verband vor vier Jahren zurückgetreten war, hat sich von Krajan zum Comeback überreden lassen.  </pre>


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